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Hacksaw Gaming Spielautomaten

Wanted Dead or a Wild, Le Bandit — Hacksaw Gaming hat sich in wenigen Jahren einen Ruf für konsequent hohe Volatilität erarbeitet. Das schwedische Studio setzt kaum auf ruhige Automaten, sondern auf Titel, die bewusst lange Durststrecken mit seltenen, dafür sehr großen Treffern kombinieren.

Matthias Gruber
Geschrieben von Matthias Gruber
Journalist und Tester, seit vierzehn Jahren am Thema Glücksspielrecht
Zuletzt bearbeitet: Oktober 26, 2026

18+ Glücksspiel kann süchtig machen und ist erst ab 18 Jahren erlaubt. In Österreich ist das Angebot von Online-Glücksspiel nach dem Glücksspielgesetz (GSpG) konzessionspflichtig; die Konzession für Online-Casinospiele hält derzeit ein einziger Anbieter. Kostenlose und anonyme Beratung gibt es bei der Spielsuchthilfe unter 01 544 13 57.

Der Stil des Studios

Häufig ungewöhnliche Walzenformate statt klassischer 5×3-Raster, dazu eigenwillige Bonusmechaniken wie Multiplikator-Kugeln oder mehrstufige Freispielrunden mit steigender Volatilität von Stufe zu Stufe. Maximalgewinne liegen bei vielen Titeln deutlich über dem, was etwa Novoline-Automaten bieten.

Registrierungsformular vor einer Slot-Lobby, in der auch Hacksaw-Gaming-Titel laufen

Für wen sich das eignet

Ausdrücklich nicht für Einsteiger mit kleinem Budget — die Automaten des Studios sind auf lange Sicht angelegt, mit Verlustphasen, die deutlich länger ausfallen können als bei ruhigeren Titeln wie Sizzling Hot Deluxe.

Hacksaw-Automaten sind nichts für ein knappes Abendbudget. Wer sie spielt, sollte vorher entschieden haben, wie viel Verlust er bereit ist zu akzeptieren, bevor überhaupt ein größerer Treffer kommt.

Matthias Gruber

Woher stammt Hacksaw Gaming?

Aus Schweden, gegründet von ehemaligen Entwicklern anderer großer Studios der Branche.

Wie hoch ist die Volatilität typischerweise?

Durchgehend hoch bis sehr hoch, deutlich über dem Marktdurchschnitt.

Eignen sich diese Automaten für kleine Budgets?

Eher nicht — die Schwankungsbreite passt besser zu größeren, geduldig eingeplanten Budgets.

Matthias Gruber

Über den Autor: Matthias Gruber

Journalist und Tester, seit vierzehn Jahren am Thema Glücksspielrecht

Bevor ich über Casinos geschrieben habe, saß ich sechs Jahre im Zahlungsverkehr einer Regionalbank — also auf jener Seite, die Überweisungen anhält und Unterlagen nachfordert. Ich weiß deshalb ziemlich genau, wann eine Prüfung wirklich sein muss und wann sie nur ein bequemer Grund ist, eine Auszahlung liegen zu lassen.

Das Konto eröffne ich selbst, ich zahle eigenes Geld ein, fordere es wieder an und notiere, wie lange es tatsächlich gedauert hat. Mehr Methode steckt nicht dahinter. Wenn ein Anbieter die Einzahlung per Karte annimmt, aber nur auf ein Bankkonto auszahlt, steht das im Text und nicht in einer Fußnote.

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